Am Anfang seiner Fotografien stand ein Lied, sagte einst Karol Plicka. Seine Bilder verstand er als ein bescheidenes Loblied, eine stille Feier jener Slowakei, die er über Jahre auf seinen Streifzügen bewundert, kennengelernt und innerlich erfahren hat. Karol Plicka begab sich in die malerischen Täler in den slowakischen Bergen, um dort die Volkskunst zu dokumentieren...
Karol Plicka
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Marika Antašová, Foto: Marika Antašová