Höhere Nutzung von Biomethan: Slowakei sucht Möglichkeiten für Ersatz des russischen Gases

Höhere Nutzung von Biomethan: Slowakei sucht Möglichkeiten für Ersatz des russischen Gases

Seit Anfang dieses Jahres fließt kein Gas mehr durch die Ukraine in die Slowakei, nachdem der entsprechende Transportvertrag zwischen dem russischen Erdgasförderunternehmen Gazprom und dem ukrainischen Energiekonzern Naftohas ausgelaufen ist. Die Europäische Union setzt sich in der aktuellen Situation die Umstellung von fossilem Erdgas auf erneuerbare und kohlenstoffarme Gase und die Förderung ihrer Verwendung in der EU zum Ziel. In diese Richtung hat einen Schritt auch das slowakische Amt für die Regulierung des Energiemarktes ÚRSO gemacht. Die Behörde fördert die Einspeisung von Biomethan in die Gasnetze, um das bereits bestehende Netz voll auszunutzen. Damit will sie eine effiziente und praktische Lösung für die Nutzung von Biomethan bieten.

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Jana Hrbeková, Foto: TASR

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