Künftige europäische Investitionsinstrumente sollten Möglichkeiten für die Einbindung nationaler Entwicklungsbanken sowie Exportkreditinstitutionen und damit auch slowakischer Unternehmen schaffen. Das betonte der Staatssekretär des slowakischen Außenministeriums Marek Eštok, der am Mittwoch (4.11.) Gespräche mit dem Vizepräsidenten der Europäischen Investitionsbank (EIB) Marek Mora führte. Eštok erklärte: „Die Zusammenarbeit mit der Europäischen Investitionsbank ist für die Slowakei ein wichtiges Instrument zur Durchsetzung unserer wirtschaftlichen Interessen im Ausland. Wir begrüßen die Einbindung der EXIMBANKA SR in europäische Projekte und würdigen die Aktivitäten von EIB Global in der Ukraine sowie in Zentralasien. Unser Ziel ist es, dass die neue Finanzarchitektur der Union konkrete Ergebnisse beim Wiederaufbau der Infrastruktur, bei der Stärkung der Energiestabilität und bei der Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen erzielt.“
Quelle: TASR