Fahrdienstleiter, Busfahrer, aber auch andere Beschäftigte fordern die Zuweisung des Status einer „geschützten Person“. In der Praxis würde das bedeuten, dass Tätern bei Angriffen gegen sie höhere Strafen drohen. Der Gewerkschaftsbund der Fahrdienstleiter und Leitstellenmitarbeiter hatte beim Verkehrsministerium bereits die Einstufung als geschützte Personen beantragt. Dem schloss sich nun auch der Verband des Busverkehrs an. Damit reagieren die Verbände auf sich mehrende tätliche Übergriffe auf das Personal in Bus und Bahn. Aus dem gleichen Grund unterzeichneten das Innen- und das Gesundheitsministerium ein Memorandum über die Zusammenarbeit beim Schutz von medizinischem Personal.
Quelle: TASR