Die Oppositionsparteien Progressive Slowakei (PS) sowie Freiheit und Solidarität (SaS) kritisieren die slowakische Regierung für ihre Reaktion auf den Einschlag einer russischen Rakete in Polen. Die PS fordert die Einbestellung des russischen Botschafters und die SaS spricht von einer Bedrohung der slowakischen Sicherheit. Außenminister Juraj Blanár (Smer-SD) wies voreilige Schlüsse zurück und rief dazu auf, die Ergebnisse der Untersuchung abzuwarten. Gleichzeitig betonte er die Notwendigkeit von Diplomatie und Friedensverhandlungen. Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk erklärte, ersten Erkenntnissen zufolge sei es eine russische Kh-101-Rakete gewesen, die in Ostpolen eingeschlagen sei.
Quelle: TASRRaketeneinschlag: Außenminister will Untersuchungsergebnisse abwarten
31. 07. 2026 12:18 | Nachrichten
Kay Zeisberg; Foto: TASR
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