Blanár: Steigende Nachfrage nach strategischen Rohstoffen birgt sowohl Chancen als auch Herausforderungen

Blanár: Steigende Nachfrage nach strategischen Rohstoffen birgt sowohl Chancen als auch Herausforderungen

Die steigende Nachfrage nach strategischen Rohstoffen bringe nicht nur neue wirtschaftliche Chancen, sondern auch sicherheitspolitische Herausforderungen mit sich. Dies erklärte der slowakische Außenminister Juraj Blanár (Smer-SD), am Dienstag (14.7.) in seiner Rede auf der Tagung der Vereinten Nationen (UNO) zum Thema „Kritische Rohstoffe für die Energiewende“. Dabei sei ihm zufolge eine verantwortungsvolle Bewirtschaftung, Transparenz und internationale Zusammenarbeit erforderlich. Blanár erinnerte zugleich daran, dass die Slowakei in diesem Jahr den ersten Aktionsplan zur Erkundung kritischer Rohstoffe auf dem Gebiet der Slowakischen Republik für die Jahre 2026–2030 verabschiedet hat. Er betonte zudem, dass die Frage der kritischen Rohstoffe eng mit der Energiesicherheit, dem Schutz kritischer Infrastrukturen und dem sicheren Zugang zu natürlichen Ressourcen, einschließlich Wasser, verbunden sei, die zu den Prioritäten der slowakischen Kandidatur für den UN-Sicherheitsrat gehörten. Das Treffen zum Thema kritische Rohstoffe war darauf ausgerichtet, die internationale Zusammenarbeit beim Aufbau transparenter, widerstandsfähiger und nachhaltiger Lieferketten zu stärken, die für die globale Energiewende unerlässlich sind.

Quelle: TASR
Jana Hrbeková; Foto: TASR

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