Schwerwiegendste Sicherheitsvorfälle waren Angriffe in Schulen und Krankenhäusern

Schwerwiegendste Sicherheitsvorfälle waren Angriffe in Schulen und Krankenhäusern

Zu den schwerwiegendsten Sicherheitsvorfällen der letzten Jahre in der Slowakei zählen vor allem Anschläge in Schulen und Krankenhäusern. Dies hat das slowakische Innenministerium in seinem Konzept zum Schutz weicher Ziele für die Jahre 2026–2030 festgestellt, dass die slowakischen Regierung letzten Mittwoch (17.6.) verabschiedet hatte. Das Konzept umfasst die Hauptprioritäten und Ziele, die zu mehr Sicherheit für weiche Ziele führen sollen. Aus dem Material leiten sich Aufgaben für mehrere Ministerien und andere Behörden ab. Das Innenministerium als Autor des Konzepts erwähnte in dem Dokument beispielsweise den Übergriff im Gymnasium in Spišská Stará Ves im Januar 2025, bei dem die stellvertretende Schulleiterin und eine Schülerin ums Leben kamen, oder die Bedrohung mit einem Schwert in der Hand in einem Krankenhaus in Bratislava im Juni desselben Jahres.

Quelle: TASR

Kerstin Plaschke-Jakubik; Foto: TASR

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