Journalistenpreise für das Jahr 2025 verliehen

Journalistenpreise für das Jahr 2025 verliehen

Die Stiftung für eine offene Gesellschaft hat am Mittwoch (20.5.) im Rahmen einer feierlichen Zeremonie im Pavol-Országh-Hviezdoslav-Theater in Bratislava die Journalistenpreise für das Jahr 2025 verliehen. Die meisten Auszeichnungen ging an die Redaktion der unabhängigen slowakischen Tageszeitung Denník N, die in vier Kategorien prämiert wurde. Auszeichnungen erhielten auch Autoren aus den Redaktionen der konservativen Tageszeitung Postoj, des Portals Kapitál, der Online-Plattform für Nachrichten und Journalismus 360tka, des öffentlich-rechtlichen Senders STVR, des Fernsehsenders Markíza und der Blog der Tageszeitung SME. Für die 22. Ausgabe des Wettbewerbs wurden 450 Beiträge aus 47 Redaktionen eingereicht. In der Kategorie „Regionaljournalismus“ gewann Alexander Ernest von der STVR-Redaktion Rádio Regina Stred mit dem Beitrag „Was der Hron nicht wegspülte“ über Massenhinrichtungen in der Nähe des mittelslowakischen Dorfes Nemecká während des Zweiten Weltkriegs. Der Rat für den Journalistenpreis hat außerdem den Sonderpreis für eine offene Gesellschaft an den amerikanischen Journalisten Jolyon Naegele und die slowakische Journalistin Soňa Gyarfašová verliehen. Durch den Abend führten Michal Hvorecký, Táňa Pauhofová, Ľuboš Kostelný und der Musiker Kriss Krimm.

Quelle: TASR

Jana Hrbeková, Foto: osf.sk

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