Am Mittwoch (13.5.) hat die slowakische Wirtschaftsministerin Denisa Saková (Hlas-SD) am informellen Treffen der Wirtschaftsminister der EU-Staaten in Zypern teilgenommen. Sie betonte die Wichtigkeit von stabilen und preisgünstigen Energielieferungen. Die Slowakei möchte ihr zufolge das System des Emissionshandels und die Preisbildung für Strom von den Gaspreisen abkoppeln. Die von der Europäischen Kommission vorgeschlagene Senkung der Energiesteuern sei insofern ungerecht, als dass die angespannte Haushaltslage mancher EU-Staaten wie der Slowakei das gar nicht erlauben würde.
Quelle: TASR
Kay Zeisberg; Foto: TASR