Ölnotzustand in der Slowakei dauert an

Ölnotzustand in der Slowakei dauert an

Der Ölnotstand in der Slowakei hält an, doch die slowakische Raffinerie kann Diesel in die Nachbarländer exportieren. Dies gaben Ministerpräsident Robert Fico (Smer-SD) und Wirtschaftsministerin Denisa Saková (Hlas-SD) während einer Regierungssitzung bekannt. Die Raffinerie Slovnaft hat laut dem Regierungschef am Sonntag (5. 4.) das „Öldarlehen“ an die staatlichen Sachreserven zurückgegeben. „Die Regierungsverordnung bezüglich der begrenzten Dieselbetankung pro Fahrzeug sowie der unterschiedlichen Kraftstoffpreise für inländische und ausländische Fahrzeuge bleibt bis zum 19. April in Kraft“, präzisierte Fico. Laut Wirtschaftsministerin Saková sind die Kraftstoffpreise in Europa seit Ausbruch des Konflikts im Nahen Osten durchschnittlich um 48 Cent gestiegen. „In der Slowakei sind sie dank der konstruktiven Zusammenarbeit mit Slovnaft in den letzten zwei Wochen um durchschnittlich 10 bis 15 Cent gestiegen. Auch die heutigen Kraftstoffpreise sind für den slowakischen Markt akzeptabel“, fügte Saková hinzu.

Quelle: TASR

Jana Hrbeková, Foto: TASR

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