Zentraler Krisenstab befasst sich mit der Lage in Bukóza

Zentraler Krisenstab befasst sich mit der Lage in Bukóza

Im Zusammenhang mit dem von der Regierung ausgerufenen Ausnahmezustand in drei ostslowakischen Kreisen ist am Mittwoch (18.3.) der Zentrale Krisenstab zusammengekommen. Die Regierung hatte den Ausnahmezustand am Dienstag (17.3.) im Zusammenhang mit dem Austritt gefährlicher Stoffe auf dem Gelände des ehemaligen Holzverarbeitungsbetriebs Bukóza in der ostslowakischen Gemeinde Hencovce ausgerufen. Zur Bewältigung der Situation wurde eine Expertengruppe eingerichtet, die von einem Vertreter der Abteilung für Krisenmanagement des Innenministeriums geleitet wird. Die Expertengruppe wird das Vorgehen der einzelnen Einsatzkräfte vor Ort koordinieren und Vorschläge zur Finanzierung der zu bewältigenden Krisensituation ausarbeiten. Der Ausnahmezustand gilt seit Mittwoch, dem 18. März, im Kreis Vranov nad Topľou in der Region Prešov sowie in den Kreisen Michalovce und Trebišov in der Region Košice.

Quelle: TASR

Jana Hrbeková, Foto: TASR

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