Der Minister für Investitionen, regionale Entwicklung und Digitalisierung Samuel Migaľ (unabhängig) setzt seine Treffen zum nationalen und regionalen Partnerplan für die Jahre 2028 – 2034 fort. Am Donnerstag (12.3.) verhandelte er mit den Vertretern des Vereines der Selbstverwaltungen (SK8), des Städte- und Gemeindevereines (ZMOS), der Städteunion (ÚMS) sowie mit den Bürgermeistern kleiner Gemeinden über das neue EU-Förderprogramm. In der neuen Förderperiode könnte die Slowakei knapp 20 Milliarden Euro aus den EU-Fonds erhalten. Die Vertreter der Selbstverwaltungen einigten sich daran, dass sie sich an der Vorbereitung des Plans für das neue Förderprogramm beteiligen sollten. Der Vorsitzende des Vereines der Selbstverwaltungen (SK8) Jozef Viskupič erinnerte, dass derzeit 80 bis 85 Prozent aller Investitionsprojekte aus den EU-Fördermitteln finanziert werden. Er fügte hinzu, dass die Vertreter der Selbstverwaltungen auch direkt bei den Verhandlungen mit der Europäischen Kommission sein wollen. Der Vorsitzende des Städte- und Gemeindevereines (ZMOS) Jozef Božik betonte, dass die Finanzen aus dem neuen Förderprogramm schon ab 2028 genutzt werden müssen.
Quelle: TASR