Slowakische Regierung besteht auf Erdöllieferungen aus Russland

Slowakische Regierung besteht auf Erdöllieferungen aus Russland

Am Mittwoch (4.3.) hat der slowakische Regierungschef Robert Fico (Smer-SD) ein Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj grundsätzlich zugelassen. Allerdings müsse dieses nicht wie von Selenskyj vorgeschlagen in der Ukraine, sondern in einem anderen EU-Land stattfinden. Zudem müsse dem ein Treffen mit der Chefin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen vorausgehen. Die slowakische Regierung besteht nach wie vor auf der Fortsetzung der russischen Erdöllieferungen über die Druschba-Pipeline. Da die Ukraine diese bisher nicht wiederhergestellt hat, wies Premier Fico die staatliche Slowakische Elektrizitätstransfergesellschaft SEPS an, die slowakischen Notstromlieferungen in die Ukraine einzustellen. Der Generaldirektor des Unternehmens hat nun annonciert, den entsprechenden Vertrag mit der Ukraine zu kündigen. Der slowakische Nachrichtendienst SIS hat mittlerweile informiert, über Satellitenaufnahmen zu verfügen, wonach die Pipeline gar nicht beschädigt wurde.

Quelle: TASR

Juraj Gigac, Foto: TASR

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