Der slowakische Außenminister Juraj Blanár (Smer-SD) und sein italienischer Amtskollege Antonio Tajani haben sich am Dienstag (3.3.) in Rom auf die Notwendigkeit einer weiteren Entwicklung der strategischen Beziehungen zwischen beiden Ländern geeinigt. Diese sollen auf einer starken wirtschaftlichen Zusammenarbeit, einem intensiven politischen Dialog und einem gemeinsamen Ansatz zu den aktuellen globalen Herausforderungen basieren. Im Zusammenhang mit der aktuellen Lage im Nahen Osten hob Blanár die Diskussion über mögliche Sicherheits- und Energiefolgen für Europa hervor. Die Minister hätten betont, dass das Völkerrecht geachtet und eine weitere Eskalation der Spannungen in dieser Region verhindert werden muss. Wie Blanár weiter sagte, strebe Italien eine Führungsrolle im Bereich der Kerntechnik an, wobei ihr die Slowakei mit ihrem hochwertigen Fachwissen ein wichtiger Partner sein könnte.
Quelle: TASR