Pellegrini: Bei KI geht es um Macht, Vertrauen und Menschenwürde

Pellegrini: Bei KI geht es um Macht, Vertrauen und Menschenwürde

Künstliche Intelligenz ist derzeit nicht nur eine Frage des Codes, sondern auch eine Frage der Macht, des Vertrauens und der Menschenwürde. Sie darf nicht in den Händen einer Handvoll Menschen bleiben. Dies erklärte der slowakische Staatspräsident Peter Pellegrini in einer Rede auf dem Gipfeltreffen zur künstlichen Intelligenz im indischen Neu-Delhi. Die Demokratisierung der KI bedeutet seiner Meinung nach Zugang zu Fähigkeiten und Tools sowie faire Bedingungen für Innovationen. „KI soll Krankenschwestern, Lehrern und Kleinunternehmern helfen. Nicht nur den größten Akteuren“, bemerkte der Präsident. Er appelliert daran, dass sich die Welt darauf einstellen muss, dass künstliche Intelligenz viel Strom benötigt. Die Slowakei habe laut dem Präsidenten eine starke Position, da sie über eine kohlenstoffarme und stabile Energieversorgung verfüge. Er betonte, dass sensible Daten unter klarem rechtlichem Schutz bleiben müssen. Gleichzeitig erklärte er, dass die Arbeiten am Projekt AI Factory in der Slowakei, das auf der neuesten Generation von GPU-Chips basiert, schnell voranschreiten. „Wir wollen es sehr bald in die Realität umsetzen. Damit gehört die Slowakei zu den Vorreitern unserer Region beim Aufbau einer souveränen KI-Infrastruktur“, meint Pellegrini. Der AI Impact Summit findet vom 16. bis 20. Februar in Neu-Delhi statt.

Quelle: TASR
Jana Hrbeková; Foto: TASR

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