Am Donnerstag (22.1.) haben in der slowakischen Hauptstadt Bratislava wie auch in der nordslowakischen Metropole Žilina die ersten von Lernenden und Studierenden organisierten Proteste stattgefunden. Sie richteten sich hauptsächlich gegen die Schritte der aktuellen Regierung, die laut den Rednerinnen und Rednern kein Angebot für junge Leute habe, Faschismus und Extremismus banalisiere, die Menschenrechte bedrohe, nicht auf den Umweltschutz achte, die Slowakei von ihren Partnern EU und NATO entferne und mit Kriegsverbrechern wie Putin kollaboriere. Die Initiative zu den Aktionen ging von den Plattformen „Studierende für eine Offene Kultur!“, dem Studentenclub in Žilina und der neuen Bewegung „Studentischer Protest“ aus.
Quelle: TASR, Študentstvo za Otvorenú Kultúru!