Der slowakische Staatspräsident Peter Pellegrini hat am Montag (19.1.) anlässlich des 20. Jahrestags der Opfer des Militärflugzeugabsturzes nahe der ungarischen Gemeinde Hejce gedacht. Er betonte die Bedeutung des Gedenkens an jene Soldaten, die von ihrem Einsatz nicht nach Hause zurückgekehrt sind. Am 19. Januar 2006 war ein slowakisches Militärflugzeug vom Typ Antonow An-24 über dem nordungarischen Dorf Hejce abgestürzt. 42 Menschen kamen dabei ums Leben, darunter drei Frauen und 39 Männer. Die Soldaten befanden sich auf dem Heimweg von ihrem KFOR-Friedenseinsatz im Kosovo. Es handelt sich um die schwerste Katastrophe in der Luftfahrtgeschichte der eigenständigen Slowakei, die lediglich ein Soldat, Martin Farkaš, überlebt hatte.
Quelle: TASR