Die Direktorin des Slowakischen Instituts in Berlin Zuzana Megová wurde am 14. Januar 2026 zur Präsidentin des EUNIC-Berlin-Clusters für das Jahr 2026 gewählt. Erstmals in der Geschichte des Berliner Clusters ist die Präsidentin eine slowakische Vertreterin. Nach mehreren Jahren gab es mehr Kandidat:innen für diese Position, sodass die Mitglieder zwischen verschiedenen Projekten wählen konnten. In der geheimen Wahl erhielt sie die absolute Stimmmehrheit aller stimmberechtigten Clustermitglieder. „Ich freue mich sehr über ihr Vertrauen. Das ist nicht nur eine persönliche und berufliche Genugtuung für mich, sondern auch ein bedeutender Erfolg der Kulturdiplomatie.“ EUNIC Berlin ist die Gemeinschaft der europäischen Kulturinstitute in Berlin und Teil des weltweiten Netzwerks von EUNIC – European Union National Institutes for Culture. Weltweit haben sich bereits in über 90 Ländern Cluster etabliert. „Meine Kandidatur basierte auf drei Säulen: der Sichtbarkeit der Marke EUNIC, der Betonung europäischer Werte und der Kontinuität. Ich freue mich sehr, dass mein Projekt bei Kolleginnen und Kollegen aus europäischen Ländern so großen Anklang gefunden hat“, sagte Megová nach ihrer erfolgreichen Wahl.
Quelle: Slowakisches Institut in Berlin