Landwirtschaftsminister nannte rote Linien im Entwurf der EU-Agrarpolitik

Landwirtschaftsminister nannte rote Linien im Entwurf der EU-Agrarpolitik

Das Landwirtschaftsministerium und die Slowakische Landwirtschafts- und Lebensmittelkammer (SPPK) stimmen darin überein, was im Entwurf der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU nach 2028 geändert werden muss. Dies sagte der Ressortchef Richard Takáč (Smer-SD) am Montag (5.1.) vor seiner Reise nach Brüssel am heutigen Mittwoch (7.1.), wo er mit anderen EU-Landwirtschaftsministern zusammentrifft. Wie er erklärte, gebe es im Entwurf drei rote Linien für die Slowakei. Als inakzeptabel bezeichnete er weniger Geld für den Agrarsektor als bisher. Kritisch sieht er auch die Kappung der Direktzahlungen. Wie der Minister erklärte, basiert die Landwirtschaft in der Slowakei seit Jahrzehnten auf großen Farmen. Es sei daher notwendig, die Freiwilligkeit der Begrenzung der Direktzahlungen beizubehalten. Als dritte rote Linie sieht Takáč den vollständigen Ausschluss der Lebensmittelwirtschaft und des Weinbaus aus der Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2028.

Quelle: TASR

Marika Antašová, Foto: TASR

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